• VERBINDUNG

    Unser Appell an das Jahr 2026.

Verlag Anima Mundi

Wir möchten Quelle für Kunst, Gegensätze, Verbindung und Weitsicht sein - und so einen Beitrag zu einer bewussteren Gesellschaft leisten.

Als Verlag haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, uns jedes Jahr ein Motto, ein Wort, eine klare Ausrichtung festzulegen, die sich in unseren Veranstaltungen, Publikationen und Projekten niederschlägt. Die uns, und auch dich, als Teil der Anima Mundi Welt, durch das Jahr begleitet und tragen darf.

Unser Jahreswort 2026 ist Verbindung.

Der Verlag Anima Mundi hat die Vision, Menschen, Ideen und Bewusstseinsräume miteinander zu verbinden. Der Verlag versteht sich als Brücke zwischen Kunst, Literatur, Psychologie und Spiritualität und möchte jenen Stimmen, Gedanken und Werken Raum geben, die Menschen berühren, verbinden und inspirieren.

Manifest der Verbindung - Jahreswort 2026

2026 zeigt sich für viele Menschen als ein Jahr des Wandels.
Ein Jahr des Umbruchs, der Veränderungen und der inneren wie äußeren Neuorientierung. Gewohnte Sicherheiten verlieren an Stabilität, vertraute Wege enden, neue Perspektiven entstehen oft erst im Gehen.

Viele Menschen spüren in dieser Zeit Verunsicherung, Erschöpfung oder Orientierungslosigkeit — und gleichzeitig den tiefen Wunsch nach etwas Echtem. Nach Halt. Nach Sinn. Nach menschlicher Nähe.

Genau hier zeigt sich unser Jahreswort für 2026:

VERBINDUNG.

Verbindung ist mehr als Nähe oder Austausch.
Sie ist eine bewusste Entscheidung, einander wieder als Menschen zu begegnen — jenseits von Rollen, Meinungen, Herkunft, Status oder äußeren Unterschieden.

In einer Zeit, in der vieles trennt, polarisiert und isoliert, erinnert uns Verbindung daran, was uns im Kern verbindet: unsere Menschlichkeit.

Dieses Jahreswort steht für den Mut, Brücken zu bauen, wo Mauern entstanden sind.
Für die Bereitschaft, Grenzen zu überwinden — äußere Grenzen zwischen Menschen ebenso wie innere Grenzen aus Angst, Misstrauen oder Verletzung.

Verbindung bedeutet, anderen Menschen mit tiefem Respekt, mit Würde und mit Aufrichtigkeit zu begegnen.
Von Mensch zu Mensch.
Von Herz zu Herz.
Von Seele zu Seele.

Als gelebte Haltung im Alltag.

Es bedeutet, zuzuhören, bevor bewertet wird.
Zu verstehen, bevor geurteilt wird.
Menschlichkeit über Härte zu stellen.
Und den Menschen auch dann wahrzunehmen, wenn Meinungen oder Lebenswege unterschiedlich sind.

Gerade in Zeiten des Wandels brauchen wir Räume, in denen Menschen sich gesehen fühlen. Orte, an denen echte Begegnung möglich wird. Gemeinschaften, die auf Echtheit, Vertrauen und gegenseitigem Respekt beruhen.

Doch jede echte Verbindung beginnt zuerst bei uns selbst.

Die Verbindung zu unserer eigenen Mitte.
Zu dem, was uns Kraft gibt, was uns trägt und ausrichtet.
Zu unserer inneren Wahrheit und zu dem Bewusstsein, dass wir lernen dürfen, unser eigener Anker zu sein — auch in bewegten Zeiten.

Denn Menschen, die mit sich selbst verbunden sind, begegnen auch anderen anders: klarer, bewusster, mit mehr Mitgefühl und innerer Stabilität.

Verbindung bedeutet auch, Unterschiede auszuhalten und dennoch in Achtung miteinander zu bleiben.
Sie bedeutet, den Menschen hinter einer Meinung zu erkennen.
Sie bedeutet, Räume zu schaffen, in denen Würde, Zuhören und Mitgefühl wieder selbstverständlich werden.

Dieses Jahreswort ist deshalb mehr als ein Gedanke oder ein schöner Begriff.
Es ist eine Haltung für eine Zeit, die neue Formen des Miteinanders braucht.

Wir glauben an die Kraft ehrlicher Begegnung.
An die Kraft von Gemeinschaft.
An die Stärke von Menschen, die sich gegenseitig erinnern, dass Wandel gemeinsam leichter getragen werden kann.

Denn dort, wo Verbindung entsteht, wächst Vertrauen.
Und dort, wo Vertrauen wächst, entsteht Zukunft.

2026 lädt uns ein, neue Wege des Miteinanders zu gehen.
Mit mehr Bewusstsein.
Mit mehr Menschlichkeit.
Mit mehr Offenheit füreinander.

Denn die Zukunft entsteht durch Menschen, die den Mut haben, verbunden zu bleiben.

Mit sich selbst.
Mit anderen.
Und mit dem, was uns als Menschen im Innersten ausmacht.

Sei dabei!

Erlebe einen Tag voller Inspiration, Begegnung, Kunst und Kreativität: Komm zum Kunst- und Erlebnistag in St. Gerold!

Am 25. und 26.09.2026 erlebst du großartiges Kunsthandwerk, inspirierende Workshops, Lesungen von bekannten Autoren, ein kreatives Kinderprogramm - alles in Mitten der kräftespendenden Atmosphäre in und um die Propstei St. Gerold.

Spüre Verbindung mit dir selbst, mit anderen und mit verschiedenen Kunst- und Ausdrucksformaten, woraus ein lebendiges Miteinander entstehen darf.

Wir freuen uns auf Dich!

Arte Anima

Arte Anima bedeutet „Kunst der Seele" – und steht für die Verbindung von Kunst, Literatur, Spiritualität und Psychologie. Es ist ein Ort der Begegnung, an dem Menschen zusammenkommen, um sich inspirieren zu lassen, neue Perspektiven zu entdecken und miteinander in einen lebendigen Dialog zu treten.

Arte Anima schafft Räume, in denen Kreativität, Bewusstsein und menschliche Entwicklung einander begegnen. Es lädt dazu ein, innezuhalten, tiefer zu lauschen und das Verbindende hinter den vielfältigen Ausdrucksformen des Menschseins zu erkennen.

So führt uns Arte Anima in diesem Jahr zum Thema Verbundenheit.

Verbundenheit beginnt in der Begegnung mit uns selbst. Sie wächst im Austausch mit anderen Menschen und vertieft sich dort, wo wir uns als Teil eines größeren Ganzen erfahren. In einer Zeit, in der vieles nach der Essenz ruft, lädt uns Verbundenheit dazu ein, wieder wahrzunehmen, was uns trägt: die Verbindung zu uns selbst, zu anderen Menschen und zu dem, was unserem Leben Sinn und Tiefe gibt.

Die historische Propstei St. Gerold bietet dafür einen besonderen Rahmen – einen Ort der Stille, der Begegnung und der gelebten Spiritualität. Hier kann Arte Anima wachsen – als lebendiges Bewusstsein von Menschen, die sich nach Tiefe, Austausch und echter Verbundenheit sehnen.

Arte Anima steht für die Kunst, Mensch zu sein – bewusst, verbunden und beseelt.